• Auch Tiere erkrangen an Krebs
  • Helfen Sie mit, Krebsforschung zum Wohle von Tier und Mensch zu beschleunigen.
  • Behandlungsmethoden des Menschen auch für Tiere.

Medizinische Universität WienVeterinärmedizinische Universität Wien

Am 23.11. 2011 fand im Stadtschulrat der Stadt Wien die Eröffnungsveranstaltung für die erfolgreiche Serie „Wiener Science Lectures“ statt.

Nach den Auftaktsprechern der letzten Jahre, Markus Hengstschläger und Josef Penninger, war diesmal Erika Jensen-Jarolim mit dem aktuellen Thema „Eine Medizin für Mensch und Tier“ eingeladen.

Im Vortrag wurde aus der Vielfalt der möglichen Themen die Allergie besonders behandelt und den Jugendlichen lebendig vorgestellt. Am Beispiel von zwei gespielten Szenen mit der Veterinärmedizinerin Dr. Marlene Weichselbaumer und dem Humanmediziner Dr. Josef Singer (beides Zentrumsmitglieder) wurde erläutert, wie ähnlich gerade Erkrankungen aus dem Formenkreis der Allergie bei Mensch und Hund ablaufen. Frau Dr. Katja Wolf vom Österreichischen Kynologenverband und ihre Hündin Ingah unterstützten den Vortrag als „Patientinnen“. Die grosse Anzahl der Fragen zeigten das Interesse an dem Thema und auch die direkte und indirekte Betroffenheit der Jugendlichen durch allergische Erkrankungen. Die Veranstaltung war jedoch auch eine Plattform, um den jungen Teilnehmern und Teilnehmerinnen den Verein RotePfote – Krebsforschung für Tiere vorzustellen (Link zu Folder ).

(Foto) Fritz Schmolleböck, Rektor des Technikum Wien; Dr. Josef Singer, MeduniWien; Dr. Katja Wolf, Österr. Kynologenverband; Dr. Marlene Weichselbaumer, VetmeduniWien; Prof. Dr. Erika Jensen-Jarolim, Messerli Forschungsinstitut der MedUni, VetMedUni und der Universität Wien; Susanne Brandsteidl, Präsidentin des Wiener Stadtschulrates; Kinder der eingeladenen Schulen

Das Team bespricht den Auftritt.

Seit kurzem in limitierter Auflage zu Gunsten der Roten Pfote erhältlich: RotePfote Hunde-Halsbänder in vielen Größen. Anfragen & Bestellung: Dr. Katja Wolf  unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Am 12.Jänner 2012 gab Dr. Gyula Gajdon den Auftakt zu den Comparative Medicine Seminaren mit seinem Vortrag "What a parrot´s mind adds to play". In entspannter Atmosphäre gab er einen unterhaltsamen Überblick über den Stand der Verhaltensforschung bei Keas in Gefangenschaft wie auch in ihrer wunderschönen Heimat Neuseeland.

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Foto: Ursula Winkler „Boxer vom Rababach“

In der Klagenfurter Boxer-Zuchtstätte „vom Rababach“ betreut Boxermama Thaya von der Lindwurmstadt derzeit neun putzmuntere Boxerwelpen! Züchterin Ursula Winkler hat mit diesem Wurf die Krebsforschung für das Tier mit den Worten: „Es ist nicht selbstverständlich, dass das eigene geliebte Tier immer auf der Sonnenseite des Lebens steht! Schön, dass die Spende dort angekommen ist, wo sie gebraucht wird!“ unterstützt.

„RotePfote“ sagt ein herzliches Dankeschön, das auch den Kärntner Boxerzüchterinnen Dr. Elisabeth Fuchs-Rothenpieler (Boxer von der Lindwurmstadt) und Gudrun Bornschein (Boxer vom Dillbergblick) gilt, die mit ihren letzten Würfen ebenso einen Beitrag für die Krebsforschung für das Tier leisteten.

Dr. Elisabeth Fuchs-Rothenpieler, Obfrau der ÖBK-Landesgruppe Kärnten, verband zudem die Landesgruppenzuchtschau 2011 mit einer Spendenaktion für „RotePfote“: Anstelle des üblichen kleinen Geschenks an die Hundeführer spendete die Landesgruppe für jeden an der Ausstellung teilnehmenden Boxer 5 Euro an „RotePfote – Krebsforschung für das Tier“. „RotePfote“ dankt für diesen wertvollen und beispielhaften Gedanken, bereits zu Zeiten bester Gesundheit von ausgestellten Hunden einen Beitrag zur Vorsorge/Prävention für den Boxer und die gesamte Hundepopulation zu leisten.

Mehr über die engagierte Kärntner Boxerzucht unter www.von-der-lindwurmstadt.at

Tiergestützte Therapie bei Herzinsuffizienz

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Am 23. Mai 2012, konnten wir Frau Prof. Dr. Claudia Stöllbeger, Oberärztin der 2. Medizinischen Abteilung mit allgemeiner und internistischer Intensivmedizin, Krankenanstalt Rudolfstiftung, Wien, willkommen heißen. Sie sprach über „Tiergestützte Therapie (AAT) bei Herzinsuffizienz. Ihre Studien haben den Zweck den Wert von AAT auf wissenschaftlicher Basis zu auszuwerten. Sie ist Vorsitzende im Verein Tiere als Therapie.

Unser Seminarraum war aufgrund des großen Interesses für dieses Thema fast bis auf den letzten Platz besetzt.

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Unser nächstes Comparative Medicine Seminar wird am 3. Juli 2012 in Form eines Minisymposiums zum Thema „Refinement“ abgehalten. Wir hoffen Sie begrüßen zu dürfen.

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IMPRESSUM ZVR 852175553
RotePfote - Krebsforschung für das Tier
Adresse: Messerli Forschungsinstitut,
Veterinärplatz 1, A-1210 Wien
office@rotepfote.at
Text: RotePfote

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