• Auch Tiere erkrangen an Krebs
  • Helfen Sie mit, Krebsforschung zum Wohle von Tier und Mensch zu beschleunigen.
  • Behandlungsmethoden des Menschen auch für Tiere.

Medizinische Universität WienVeterinärmedizinische Universität Wien

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Foto: Ursula Winkler „Boxer vom Rababach“

In der Klagenfurter Boxer-Zuchtstätte „vom Rababach“ betreut Boxermama Thaya von der Lindwurmstadt derzeit neun putzmuntere Boxerwelpen! Züchterin Ursula Winkler hat mit diesem Wurf die Krebsforschung für das Tier mit den Worten: „Es ist nicht selbstverständlich, dass das eigene geliebte Tier immer auf der Sonnenseite des Lebens steht! Schön, dass die Spende dort angekommen ist, wo sie gebraucht wird!“ unterstützt.

„RotePfote“ sagt ein herzliches Dankeschön, das auch den Kärntner Boxerzüchterinnen Dr. Elisabeth Fuchs-Rothenpieler (Boxer von der Lindwurmstadt) und Gudrun Bornschein (Boxer vom Dillbergblick) gilt, die mit ihren letzten Würfen ebenso einen Beitrag für die Krebsforschung für das Tier leisteten.

Dr. Elisabeth Fuchs-Rothenpieler, Obfrau der ÖBK-Landesgruppe Kärnten, verband zudem die Landesgruppenzuchtschau 2011 mit einer Spendenaktion für „RotePfote“: Anstelle des üblichen kleinen Geschenks an die Hundeführer spendete die Landesgruppe für jeden an der Ausstellung teilnehmenden Boxer 5 Euro an „RotePfote – Krebsforschung für das Tier“. „RotePfote“ dankt für diesen wertvollen und beispielhaften Gedanken, bereits zu Zeiten bester Gesundheit von ausgestellten Hunden einen Beitrag zur Vorsorge/Prävention für den Boxer und die gesamte Hundepopulation zu leisten.

Mehr über die engagierte Kärntner Boxerzucht unter www.von-der-lindwurmstadt.at

Tiergestützte Therapie bei Herzinsuffizienz

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Am 23. Mai 2012, konnten wir Frau Prof. Dr. Claudia Stöllbeger, Oberärztin der 2. Medizinischen Abteilung mit allgemeiner und internistischer Intensivmedizin, Krankenanstalt Rudolfstiftung, Wien, willkommen heißen. Sie sprach über „Tiergestützte Therapie (AAT) bei Herzinsuffizienz. Ihre Studien haben den Zweck den Wert von AAT auf wissenschaftlicher Basis zu auszuwerten. Sie ist Vorsitzende im Verein Tiere als Therapie.

Unser Seminarraum war aufgrund des großen Interesses für dieses Thema fast bis auf den letzten Platz besetzt.

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Unser nächstes Comparative Medicine Seminar wird am 3. Juli 2012 in Form eines Minisymposiums zum Thema „Refinement“ abgehalten. Wir hoffen Sie begrüßen zu dürfen.

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Unsere Kinderreporter Christopher und Marc-Luis haben RotePfote tatkräftig beim Tag der Offenen Türe der Veterinärmedizinischen Universität am 2. Juni 2012 unterstützt. Auch der ORF wurde auf die "Konkurrenz" aufmerksam und brachte einen Beitrag in Wien heute.

Am 1. Juli 2012, fand das erste Mini-Symposium der Komparativen Medizin unter dem Motto Refinement statt. Unsere geschätzten Gastredner: Prof. Dr. Thomas Röder PhD, Peter König PhD aus Deutschland sowie Gastrednerin Luciana C. Mirotti, DVM, PhD aus Sao Paolo stellten in ihren Vorträgen neueste Methoden zur Berücksichtigung der 3R innerhalb von Tierstudien zum Thema Allergien vor. Als ganz besondern Gast, hatten wir die Ehre und Freude, Frau Messerli und die Räte der Messerli-Stifung begrüssen zu dürfen.

Den tropischen Temperaturen trotzend war das Mini-Symposium sehr gut besucht.

Das zweite erfolgreiche Mini-Symposium in Kooperation mit dem Verein RotePfote – Krebsforschung für das Tier wurde am 18. Oktober 2012 abgehalten.

Bei  regem Interesse wurden die Themen der Vortragenden nicht nur im Hörsaal sondern auch beim anschließenden Round Table diskutiert.

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Personen von li nach re: Dr. Sebastian Gehrig (Vetmeduni), Prof. Dr.Thomas Helbich (MedUni), DI Dr. Claudia Kuntner (AIT), Ao.Prof. Sibylle Kneissl (Vetmeduni), Dr. Maximilian Pagitz (Vetmeduni), Dr. Michael Willmann (Vetmeduni)

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IMPRESSUM ZVR 852175553
RotePfote - Krebsforschung für das Tier
Adresse: Messerli Forschungsinstitut,
Veterinärplatz 1, A-1210 Wien
office@rotepfote.at
Text: RotePfote

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