• Auch Tiere erkrangen an Krebs
  • Helfen Sie mit, Krebsforschung zum Wohle von Tier und Mensch zu beschleunigen.
  • Behandlungsmethoden des Menschen auch für Tiere.

Medizinische Universität WienVeterinärmedizinische Universität Wien

WIENERIN Award 2009

15.159,- Euro zugunsten der RotePfote.

Im Rahmen der Veranstaltung WIENERIN Award 2009 am 19. März 2009 im Wiener Rathaus wurde Frau Prof. Jensen-Jarolim ein Scheck in der Höhe von 15.159,- Euro zugunsten der RotePfote überreicht.
Der WIENERIN Award wird seit 2007 an herausragende Frauen vergeben. Prof. Jensen-Jarolim ist die Preiträgerin 2008 und wurde für ihre Forschung im Bereich der AllergoOnkologie ausgezeichnet. Die WIENERIN sammelt jeweils ein Jahr lang Spenden für ein Projekt, welches der jeweiligen Wienerin des Jahres am Herzen liegt. Das vergangene Jahr wurde daher für die RotePfote gesammelt.

Vorschau (Größeres Bild 26KB)

Unter der Federführung der Veterinärmedizinischen Universität Wien, in Kollaboration mit der Medizinischen Universität und  http://www.messerlifoundation.org/7i.php in Wien ein neues Forschungszentrum, das Institut für Mensch-Tier Beziehungen (IMT)eingerichtet. Neben Lehrstühlen zur Untersuchung der ethischen, rechtlichen und kognitiven Aspekte in der Tier-Mensch Beziehung soll schon 2010 auch ein Lehrstuhl für Vergleichende Medizin eingerichtet werden. Ganz im Sinne von RotePfote soll hier das Tier vor allem als Patient gesehen werden. Dieser Lehrstuhl wird hervorragend ausgestattet und soll dazu beitragen, dass Medikamente zB gegen Krebs, rascher entwickelt werden können und weiters zum Wohle von Tier und Mensch eingesetzt werden. Wir freuen uns, dass RotePfote durch das Engagement in universitätspolitischen Gremien der Veterinärmedizinischen und Medizinischen Universitäten das Bewusstsein für die Notwendigkeit einer interuniversitäten medizinischen Achse entscheidend stärken konnte. Vergleichende Medizin ist heute zu einem wichtigen Thema in den Entwicklungsplänen diesen beiden Wiener Universitäten geworden.
further link:

Die Systemische Mastozytose (SM) ist eine seltene neoplastische Erkrankung, die von den blutbildenden Stammzellen ausgeht. Die Erkrankung manifestiert sich entweder als kutane Mastozytose, die eine gute Prognose aufweist, oder als SM mit variabler Prognose. Die leukämische Form der Mastozytose, die Mastzellenleukämie (MCL) ist nach wie vor eine lebensbedrohliche Erkrankung mit einer sehr schlechten Prognose. Bei den milderen Erkrankungsformen der SM dominieren oft klinische Symptome die durch Botenstoffe der Mastzellen (Histamin, Heparin und andere) ausgelöst werden. Das klinische Bild ähnelt dabei oft einer Anaphylaxie. Die Standardtherapie in diesen Patienten besteht aus Antihistaminika und dem strikten Vermeiden von Symptom-auslösenden Substanzen. Aggressive Formen der systemischen Mastozytose und die MCL werden hingegen mit Interferon-alpha, Cladribin, KIT-Tyrosinkinase-Inhibitoren und Chemotherapie behandelt. Die zugrundeliegenden molekularen und genetischen Veränderungen sind nur teilweise bekannt und haben auch Ähnlichkeit mit Veränderungen bei vergleichbaren Mastzelltumoren von Hunden. Es ist daher Gegenstand der aktuellen vergleichenden Forschung der Medizinischen und Veterinärmedizinischen Universität Wien zugrundeliegenden Ursachen dieser Erkrankung gemeinsam weiter zu untersuchen, um in Zukunft die Behandlung dieser Erkrankung von Mensch und Tier zu verbessern.

Das Seminar von Prof. Dr. vet.med. Mathias Müller zum Thema "Jaks and Stats in Disease- Focus on the Faces of Tyk2" war ausgesprochen gut besucht.Besonders freuten wir uns über den Besuch von Vizerektorin für Lehre Univ.Prof. Dr. Karin Möstl und Prof. DDr. Gottfried Brehm. Von den besonderem Interesse ist der Umstand, dass die Erkenntnisse aus seinen Befunden ausTieren unmittelbar in humane Erkrankungen übersetzt werden können. Dem Vortrag folgte einen lange Diskussion und erwies sich als perfekte Basis die Kooperation der beiden Universitäten weiter auszubauen. 

Einladung

 

    Hier gelangen Sie direkt zum Video

Spenden Konto

RotePfote
Raiffeisen Bank Wien
Kontonr.: 15 106 107, BLZ.: 32000
BIC: RLNWATWW
IBAN: AT423200000015106107

Impressum

IMPRESSUM ZVR 852175553
RotePfote - Krebsforschung für das Tier
Adresse: Messerli Forschungsinstitut,
Veterinärplatz 1, A-1210 Wien
office@rotepfote.at
Text: RotePfote

Rotepfote News

Erfahren Sie hier Neuigkeiten zu aktuellen Projekten sowie zu laufenden Veranstaltungen der RotenPfote.

Weitere Informationen