Unterstützer

Dr. Sonja Hammerschmid

Dr. Sonja Hammerschimid

Dr. Sonja Hammerschmid

Rektorin der Veterinärmedizinischen Universität Wien

…als Rektorin der Veterinärmedizinischen Universität Wien begrüße ich die Initiative RotePfote – Krebsforschung für Tiere, die in exzellenter Weise Veterinär- und Humanmedizin verbindet. Hier können wir in Europa eine Vorreiterposition erlangen….

Dr. Helmut Pechlaner

Dr. Helmut Pechlaner

Dr. Helmut Pechlaner

Vorsitzender des Universitätsrates der Veterinärmedizinischen Universität Wien

Fast alle Tierfreunde und auch Tierfreundinnen in Österreich wissen, mit welcher Begeisterung ich mich für unsere Natur aber auch ganz besonders für das Wohl der Heim- und Haustiere einsetze. Nicht nur bei uns Menschen ist die Erkrankung an Krebs ein immer dramatischer werdendes Problem. Ich finde es sehr gut und wichtig, dass der Verein Rote Pfote mit Mut und Einsatz dieses Thema aufgreift und bearbeitet.  Ich unterstütze diese Initiative und bitte Sie ganz herzlich, das auch zu tun!

o. Univ. Prof. Dr. Wolfgang Schütz

o. Univ. Prof. Dr. Wolfgang Schütz

o. Univ. Prof. Dr. Wolfgang Schütz

Rektor der Medizinischen Universität Wien

Krebsforschung ist einer der wesentlichen Forschungsbereiche der Medizinischen Universität Wien. Im Sinne der Interdisziplinarität freut es mich daher besonders, dass die Initiative "RotePfote - Krebsforschung für das Tier" gemeinsam mit der Veterinärmedizinischen Universität Wien ins Leben gerufen wurde. Unser Vorbild ist das amerikanische "National Cancer Institut", das ein "Comparative Oncology Trials Consortium (COTC)" gebildet hat. Der damit verbundene enge Wissenstransfer der humanen und veterinärmedizinischen Krebsforschung eröffnet neue Ansätze bei Behandlung bzw  Linderung einer in der Gesellschaft zentral verankerten Krankheit.

Univ.Prof. Dr. Petra Winter

Univ.Prof.Dr. Petra Winter

Univ.Prof.Dr. Petra Winter

Vizerektorin für Lehre und für Klinische Veterinärmedizin der Veterinärmedizinischen Universität Wien

"...Es ist allgemein zu wenig bekannt, dass besonders im Bereich der Krebstherapie viele Behandlungen für den Menschen als auch für tierische Patienten anwendbar sind. Leider ist es aber zumeist der hohe finanzielle Aufwand einer Therapie, der Tierbesitzer abschreckt. Als Vizerektorin für Lehre und klinische Veterinärmedizin der Veterinärmedizinischen Universität Wien begrüße ich daher, dass RotePfote auch zum Ziel hat, Forschungsprojekte zu fördern, die preislich günstigere Therapien für Tiere entwickeln wollen..."

Univ. Prof. Dr. Peter Swetly

Univ. Prof. Dr. Peter Swetly

Univ. Prof. Dr. Peter Swetly

Veterinärmedizinischen Universität Wien

Human- und Veterinärmedizin haben einander im Laufe ihrer gemeinsamen Geschichte stets ergänzt und zu neuen Erkenntnissen verholfen. Es freut mich sehr, dass wir im Bereich der Krebsforschung nun so eng zusammenarbeiten können. In diesem Sinne unterstützt die Veterinärmedizinische Universität Wien die Initiative RotePfote - Krebsforschung für das Tier.

Univ. Prof. Dr. Otto Scheiner

Univ. Prof. Dr. Otto Scheiner

Univ. Prof. Dr. Otto Scheiner

Ehrensenator der Medizinische Universität Wien

Ich finde RotePfote ist eine Initiative die schon lange gefehlt hat. Warum sollen Kollegen an der Veterinärmedizinischen Universität und an unserer Medizinischen Universität Wien parallel und nicht gemeinsam forschen? Menschen und Tiere haben viele biochemische und biologische Mechanismen gemeinsam, in beiden Fällen kann es bei Versagen der Kontrollen zu Tumorwachstum kommen. Gemeinsam haben wir die Chance, Therapien gegen die Erkrankung Krebs entwickeln, die sowohl dem Tier als auch dem Menschen zugute kommen.

Univ. Prof. Dr. Christoph Zielinski

Univ. Prof. Dr. Christoph Zielinski

Univ. Prof. Dr. Christoph Zielinski

Direktor der Klinischen Abteilung für Onkologie
Vorstand der Univ. Klinik für Innere Medizin I
Initiator des Comprehensive Cancer Center der Med. Univ. Wien

...ich begrüsse die Aktion RotePfote, weil die Mechanismen der Krebsentstehung in Mensch und Tier sehr ähnlich sind. Ebenso könnten ähnliche Behandlungsmethoden "universellen" Einsatz finden. Kooperative Studien zwischen der humanmedizinischen und veterinärmedizinischen Universität Wien könnten daher wesentlich zum Verständnis von Krebserkrankungen insgesamt beitragen und zu neuen Therapien führen. Mit dem National Cancer Institute in den USA gibt es bereits ein prominentes Beispiel dafür, dass dieser Weg der richtige ist.  Die RotePfote mit Sitz in Österreich wird solche Kooperationsprojekte fördern und kann damit zu dieser Entwicklung signifikant beitragen.

Univ.Prof.Dr.Arnold Pollak

Univ. Prof. Dr. Arnold Pollak

Univ. Prof. Dr. Arnold Pollak

Vorstand der Univ. Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde, Vorsitzender des Senats der Medizinischen Universität Wien

Die Universitätsklinik für Kinder- u. Jugendheilkunde begrüßt ausdrücklich die Initiative "Rote Pfote"- Krebsforschung für das Tier. An der Klinik ist der Schwerpunkt pädiatrische Neuroonkologie sowohl im klinischen wie auch im Bereich der Grundlagenforschung als Kernbereich etabliert. Eine enge Kooperation mit der Veterinärmedizinischen Universität auf dem Gebiet der neuroonkologischen Forschung wird naturgemäß zum gegenseitigen Nutzen und vor allem zum Nutzen der Patienten sein, denn die Anforderung vieler Mechanismen der Krebsentstehung sowie neue Wege in der Behandlung von Hirntumoren bei Hunden und Katzen werden wesentliche Erkenntnisse für den Menschen nach sich ziehen.

o. Univ. Prof. Dr. Johann G. Thalhammer

o. Univ. Prof. Dr. Johann G. Thalhammer

o. Univ. Prof. Dr. Johann G. Thalhammer

Vorstand der Klinik für Innere Medizin und Seuchenlehre
Klinische Abteilung für Kleintiere und Pferde
Veterinärmedizinische Universität Wien

Ich finde das Projekt "RotePfote" extrem wichtig und interessant! Das gibt uns die Möglichkeit mit dessen Hilfe die neuesten Erkenntnisse aus der Tumorbiologie in der Behandlung von unseren vierbeinigen Freunden einzusetzen und daraus mehr für die Behandlung des Menschen zu lernen. Eine Symbiose zwischen Mensch und Tier!

Dr. Barbara Borek

Ministerialrätin Dr. Barbara Borek

Ministerialrätin Dr. Barbara Borek

Ehrensenatorin der Veterinärmedizinischen Universität Wien

Die Beziehung zu einem Tier ist eine Bereicherung für jeden Menschen, denn Tiere bedeuten für den Menschen Vieles - Kraftbrunnen, WeggefährtIn und FreundIn. Der Verein RotePfote ermöglicht es nun, die Mensch-Tier Beziehung weiter zu vertiefen, in dem er eine Krebsforschung unterstützt, die Tier und Mensch zu Gute kommt. Schon allein aus diesem Grund freut es mich, unterstützend mitwirken zu dürfen.

Wolf-Dietrich Freiherr von Fircks

Wolf-Dietrich Freiherr von Fircks

Wolf-Dietrich Freiherr von Fircks

Getreu meinem Motto "Es gibt nichts Gutes, außer man tut es" stehe ich voll und ganz hinter Ihrer Initiative. Im Bereich der Krebsforschung verfügen wir in Österreich über exzellente Ressourcen und technische Einrichtungen. Diese Chance müssen wir nutzen. Unzähligen Tieren wird man bei Tumorerkrankungen helfen können, wenn uns mehr klinische Studien vorliegen. Die Erkenntnisse aus den Therapien werden auch der Humanmedizin von Nutzen sein und haben daher das Potential, jedem einzelnen von uns das Leben zu retten.

Univ. Prof. Dr. Maria Sibilia

Univ. Prof. Dr. Maria Sibilia

Univ. Prof. Dr. Maria Sibilia

Koordinatorin der Forschungscluster im Comprehensive Cancer Center Vienna der Medizinischen Universität Wien

Mit dem Comprehensive Cancer Center (CCC) Vienna der Medizinischen Universität Wien und AKH wurde soeben ein Krebszentrum nach internationalen Massstäben etabliert. Innerhalb des CCC ist es meine Aufgabe, Projekte zur Grundlagenforschung zu koordinieren, was mir als Wissenschaftlerin ein besonderes Anliegen ist. Nach dem Vorbild des National Cancer Institute kann ich mir eine Brückenbildung zwischen Forschung für Mensch und Tier sehr gut vorstellen. Es würde mich freuen, wenn in Zukunft kooperative Forschungsvorhaben zu beider Nutzen beitragen würden, Krebs zu überwinden.

Univ.Prof. Dr. Markus Müller

Univ.Prof. Dr. Markus Mueller

Univ.Prof. Dr. Markus Müller

Leiter des Forschungssupport der Medizinischen Universität Wien

An der Medizinischen Universität Wien ist die Vergleichende Medizin im Entwicklungsplan festgelegt. Die Interaktion mit der Veterinärmedizinischen Universität in diesem Themenbereich ist mir als Leiter des Forschungssupport daher ein wichtiges Anliegen. RotePfote fördert den Dialog mit viel Engagement, - das findet meine Sympathie und Unterstützung!

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